Vor 40 Stunden hat 8martin den Film Das Zimmer meines Sohnes mit 70% bewertet.
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80% 8martin »Man sollte den Vorspann nicht übersehen, in dem von Lebewesen die Rede ist, die zwar auf einem anderen Stern leben, “vier Sonnesysteme entfernt, uns um tausend Jahre voraus sind, völlig ... (mehr) emotionslos dafür aber äußerst gierig sind.“ Auf die – aber das sind doch eigentlich wir, zielt Mike Nichols Satire. Dabei setzt es Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft, und jede Menge Gags, wie der brummende Penis, wenn er erigiert oder das Damenkränzchen mit den üblichen Fragen. Der Expansionsdrang eines frauenlosen Planeten, dem der Nachwuchs fehlt, und der sich den hier auf der Erde holen will ist äußerst amüsant dargestellt. Vor allem wegen der wie immer großartigen Annette Bening lohnt sich das Anschauen. Mit ihr überstehen wir die temporeichen, spaßigen Szenen ebenso wie die menschlich-tragischen Momente. Dabei erhöht die Doppelbödigkeit der Dialoge oftmals die Situationskomik. Die beiden wichtigsten Nebenrollen, Ben Kingsley als oberster Anführer der Außerirdischen kommt genauso gut rüber wie John-Fred Feuerstein-Goodman als Polizist.«
40% Goofy »Nach der Vorschau hätte ich mehr erwartet, das Beste war dort schon zu sehen«
20% cableguy »Zu Beginn noch voll mit fabelhaften zynischen Scherzen über zwischenmenschliches Verhalten wandelt der Film sich zu einer schematischen Beziehungskomödie.«
»Man sollte den Vorspann nicht übersehen, in dem von Lebewesen die Rede ist, die zwar auf einem anderen Stern leben, “vier Sonnesysteme entfernt, uns um tausend Jahre voraus sind, völlig ... (mehr) emotionslos dafür aber äußerst gierig sind.“ Auf die – aber das sind doch eigentlich wir, zielt Mike Nichols Satire. Dabei setzt es Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft, und jede Menge Gags, wie der brummende Penis, wenn er erigiert oder das Damenkränzchen mit den üblichen Fragen. Der Expansionsdrang eines frauenlosen Planeten, dem der Nachwuchs fehlt, und der sich den hier auf der Erde holen will ist äußerst amüsant dargestellt. Vor allem wegen der wie immer großartigen Annette Bening lohnt sich das Anschauen. Mit ihr überstehen wir die temporeichen, spaßigen Szenen ebenso wie die menschlich-tragischen Momente. Dabei erhöht die Doppelbödigkeit der Dialoge oftmals die Situationskomik. Die beiden wichtigsten Nebenrollen, Ben Kingsley als oberster Anführer der Außerirdischen kommt genauso gut rüber wie John-Fred Feuerstein-Goodman als Polizist.«