Vor 37 Stunden hat 8martin den Film Das Zimmer meines Sohnes mit 70% bewertet. Derzeit sind 0 Mitglieder und 11 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 4396 Filme und 51795 Bewertungen.

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eXistenZ. 56%

16 Bewertungen

Originaltitel »eXistenZ«, Sci-Fi, USA 1999, 97 Minuten.
Inszeniert von David Cronenberg. Mit Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe.
Kinostart am 18. November 1999.

Kritiken.

90% MatzeBorzi
»Sieht zwar trashig aus, ist aber überaus spannend und sehenswert. Die rasche Entwicklung im Bereich der Unterhaltungselektronik wird kritisch betrachtet und regt zum Nachdenken an. Ist Unterhaltung ... (mehr) wirklich so wichtig, dass wir das Risiko des Realitätsverlustes eingehen wollen?«
90% ChrisBorzi
»Dieser abgefahrene Cyber-Thriller von David Cronenberg war ein äußerst cleveres Verwirrspiel. „eXistenZ“ erinnerte mich bezüglich der Geschichte stark an „Matrix“ oder „Avalon“. ... (mehr) Glücklicherweise wurde nicht nur einfach billig kopiert, sondern auch viele neue Ideen in die pfiffige Story verwoben, so dass es einige überraschende Wendungen zu bestaunen gab. Die vielen virtuellen Realitätsebenen, die wie die Puppe in der Puppe konzipiert waren, waren herrlich verwirrend. Das geniale Ende war dann das fehlende i-Tüpfelchen. „eXistenZ“ war eine wilde Achterbahnfahrt, bei der ich spätestens in der Mitte des Films nicht mehr wusste, wo oben und wo unten bzw. was real und was nur virtuell war. Mehr von solchen Filmen!«
80% gladstone
»Schrammt irgendwie knapp an einer total vernichtenden Kritik vorbei, ich mag diesen Film einfach.«
70% Kobayashi
»Zwischenzeitlich total verpeilt, im großen und ganzen aber ein guter Plot mit verwirrendem Ende.«
70% cableguy
»Ein atemberaubender Trip.«
60% sahne
»großes X(-trem), gorßes Z(art)

(mir fiel nichts besseres ein :( )«
60% Blanca.Night
»Schön eklig und trashig. :9«
0% dreifarben
»Bäh!«
0% John26
»Das ist genau die Art von Film, die ich nicht leiden kann: "Ich pflanz Dir einen sprossentötenden Resonanza in Deinen Bioport." Verkackte Dialoge, pfui Deibel! Da haben es sich einige zu leicht ... (mehr) gemacht, zusammenhangslos Episoden aneinander zu klatschen und diese als verschiedene Level darzustellen. Widerlich auch der moralische Schluss, und dass Sarah Polley nur einen Kurzauftritt hatte.«
0% smith-kingsley
»Das will wohl ein "intelligenter" Film sein, in dem immer neue Meta-Ebenen eingeführt werden. So lässt sich jede UNlogik undfehlende Plausibilität wegbügeln.
Dabei ist das ganze ohne Sinn und ... (mehr) Verstand zusammengezimmert und einfach nur ärgerlich, obwohl die Grundidee sehr reizvoll ist.«

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