Vor 23 Stunden hat amphitrite den Film Der Mann, der niemals lebte mit 70% bewertet.
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100% smith-kingsley »kernpunkt des films (und des buchs, das gut umgesetzt ist) ist die darstellung der einsamkeit des individuums. die schauspielerleistungen wurden zu recht in cannes gewürdigt. keine entwürdigung ... (mehr) wird ausgelassen und nichts für schwache nerven, weil vor keiner expliziten (sexuellen oder Gewalt-) Darstellung halt gemacht wird.
also nichts für jemanden, der unterhalten werden möchte, sondern kino, mit dem man sich auseinandersetzen muss.«
80% schmack »schwere kost.
haneke filme sind sind immer eine dankbar aufgenommene abwechslung, aber diesen film werde ich mir kein zweites mal anschauen. wohl auch, weil er seine längen mit sich bringt ...«
40% John26 »Schauspielerisch gut, aber ich mag keine französischen Filme. Langatmig dümpeln sie dahin, ohne auf einen Klimax zuzusteuern. Dieser hier endet viel zu abrupt.«
40% cableguy »Extremes Drama mit strengen, gradlinigen Bildkompositionen und einer verdammt gut spielenden Huppert. Auseinandersetzung mit dem Film ist nötig.«
20% miss-chief »Frau Huppert kann ja nix dafür, dass Frau Jellinek so eine verquaste Fantasie hat...«
»kernpunkt des films (und des buchs, das gut umgesetzt ist) ist die darstellung der einsamkeit des individuums. die schauspielerleistungen wurden zu recht in cannes gewürdigt. keine entwürdigung ... (mehr) wird ausgelassen und nichts für schwache nerven, weil vor keiner expliziten (sexuellen oder Gewalt-) Darstellung halt gemacht wird.
also nichts für jemanden, der unterhalten werden möchte, sondern kino, mit dem man sich auseinandersetzen muss.«