Vor 35 Stunden hat 8martin den Film Das Zimmer meines Sohnes mit 70% bewertet. Derzeit sind 0 Mitglieder und 10 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 4395 Filme und 51795 Bewertungen.

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In guten Händen. 50%

1 Bewertung

Originaltitel »Hysteria «, Komödie, GB/F/D 2011, 100 Minuten.
Inszeniert von Tanya Wexler. Mit Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Jonathan Pryce.
Kinostart am 22. Dezember 2011. Trailer zeigen.

Inhalt.

Im Zeitalter der großen Erfindungen macht sich ein Mann daran, ein Heilmittel zu finden für das Leiden der Frauen... und elektrisierte ganz nebenbei unser aller Liebesleben! Um 1880 befindet sich die viktorianische Prüderie auf dem Höhepunkt, während gleichzeitig die Elektrizität ihren Siegeszug beginnt. In London ist derweil der leidenschaftliche junge Arzt Mortimer Granville (HUGH DANCY) ... (mehr) auf der Suche nach einem neuen Job und stößt dabei auf Dr. Robert Dalrymple (JONATHAN PRYCE). Als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an – und haben damit durchschlagenden Erfolg. Als er in beiden Händen von Krämpfen geplagt wird, findet Mortimers medizinische Laufbahn genau wie seine Verlobung mit der jüngeren Tochter seines Chefs (FELICITY JONES als Emily), ein im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigendes Ende. Um eine schnelle Lösung zu finden, tut er sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (RUPERT EVERETT) zusammen. Die Elektrizität hat ihre ganz eigene Faszination und beflügelt Mortimer schließlich zur Erfindung des Vibrators. Somit erweist er nicht nur seinen hysterischen Patientinnen, sondern auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen großen Dienst. Und es dauert nicht lange, bis auch zwischen ihm und Emilys fortschrittlicher Schwester Charlotte (MAGGIE GYLLENHAAL) die Funken sprühen. (Quelle: Filmtrailer.com)

Kritiken.

50% John26
»Ordentlich gemachter Kostümfilm mit interessanten Hintergrundinfos zur Erfindung des Vibrators.«

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