Vor 38 Stunden hat 8martin den Film Das Zimmer meines Sohnes mit 70% bewertet. Derzeit sind 0 Mitglieder und 15 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 4396 Filme und 51795 Bewertungen.

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Fünf mal Zwei. 48%

22 Bewertungen

Originaltitel »5x2«, Drama, F 2004, 90 Minuten.
Inszeniert von François Ozon. Mit Valeria Bruni-Tedeschi, Stéphane Freiss, Géraldine Pailhas.
Kinostart am 21. Oktober 2004.

Kritiken.

80% gladstone
»Es klappt, die Beziehung so in nur fünf Ausschnitten zu erzählen, dass man sich die Lücken selbst ausmalen kann. Auch gut: Schlussszene und Abspannlied.«
70% chardin77
»Eine interessante Strategie die Stationen einer Beziehung in der umgekehrten Reihenfolge zu erzählen und damit einen Einblick zu gewähren, der eutlich macht, dass durch die Rückblende klar ist, ... (mehr) dass diese Beziehung scheitern mußte. Sehr emotionale Bilder und verblüffend der Effekt, welchen die romantischen Bilder der ersten Begegnungen auslösen und das Gefühl eines Happy-Ends vermitteln.«
40% John26
»Der Rückwärts-Aufbau ist der einzige Clou. Nichts im Film wird vernünftig erklärt. Genial jedoch der Soundtrack, der mich teilweise an Tarantino erinnerte.«
40% smith-kingsley
»Belanglosigkeiten, von denen durch die Rückwärtsstruktur des Films abgelenkt wird. Die Lücken zwischen den einzelnen Episoden sind zu groß.«
40% koni
»Der Film überzeugt nicht wirklich. Es gibt viel zu viele unerklärte Lücken in der Handlung. Ausserdem war die Vergewaltigungsszene am Anfang in dieser Deutlichkeit vollkommen unnötig.«
30% cableguy
»Die grundlegenden Stationen einer Beziehung im Rückwärtsgang. Nur wo ist die Spannungskurve? Ein plätschernder Film ohne Höhepunkt.«
20% Snowman
»Der Film erzählt die Geschichte einer Beziehung/Ehe mit einem im Ansatz interessanten Aufbau in fünf Episoden rückwärts. Allerdings riss er mich nicht gerade vom Kinosessel.



Dies lag zum ... (mehr) Einen daran, dass man für die beiden Hauptdarsteller von Anfang an keinerlei Sympathie entwickelt kann oder soll; zum Anderen vermisste ich jegliche überraschende Wendung oder nachvollziehbare Entwicklung im Laufe des Films. Weshalb haben beide ein offenbar gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht und zum Sex?

Die Liebesszenen hinterließen einen realistischen, aber eher abstoßenden Eindruck.



Schließlich waren die deutschen Synchronstimmen nicht gerade passend. Mag sein, dass die vielen Gespräche, die den Film ausmachen, im französischen Original besser rüberkommen. Auf deutsch fand ich sie ziemlich mau.



Fazit: Man bekommt eine miese Beziehung über mehrere Jahre hinweg ohne Überraschungen zu sehen. Mehr nicht.
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