Vor 14152 Stunden hat fl81 den Film Garden State mit 40% bewertet. Derzeit sind 0 Mitglieder und 48 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 5836 Filme und 53189 Bewertungen.

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Elizabethtown. 62%

27 Bewertungen

Originaltitel »Elizabethtown«, Komödie, USA 2005, 123 Minuten.
Inszeniert von Cameron Crowe. Mit Orlando Bloom, Kirsten Dunst, Alec Baldwin.
Kinostart am 3. November 2005.

Kritiken.

100% Goofy
»Schöner Film mit sehr netter Besetzung. Wenn´s hart kommt, gehts noch härter, Film über die Bewältigung von Lebenskrisen. Lebt auch unwahrscheinlich vom Soundtrack.
Wer diesem Film mag, dem empfehle ... (mehr) ich Garden State.«
90% twitch_williams
»Ganz und gar absolut erfrischend anders - Bloom und der Musik (!) sei Dank.«
80% zomna
»ach, ich fands einfach schön..«
80% schneehenry
»Klasse Film mit guter Geschichte (die leider etwas zulang geraten ist).Fand gut dass es nicht nur um die Liebe ging sonder auch um die Problem die in der Familie herrschen.Ganz Großartig fand ich die ... (mehr) Schauspielerische Leistung von Kirsten Dunst. Die Rolle ist auf sie zugeschnitten, nach dieser Vorrstellung habe ich mich in Kirsten verliebt. Anschauen.«
80% dindu
»So Bloom mal ganz anders, aber gut. Ich bin froh dass er auch in andere Rollen schlüpfen kann und nicht nur in Actionhelden u.s.w. Man hatte schon befürchtet er hätte nicht dieses Können und dass er ... (mehr) dieser Aufgabe, man könnte sagen, noch nicht gewagsen sein. Aber er hat dies ausgezeichnet gebracht, man kann ruhig sagen er gehört, nicht nur zu den intablieresten Schauspieler diser Zeit, sondernd auch zu einer der besseren, obwohl man nicht weiss ob dies noch lange so bleibt, da es schon viele gab die nach einem gewiesen Stadion zu überheblich wurden und, zwar noch berühmt waren, aber schauspielerisch erheblich nachliesen. Doch bei Dunst ist dies wahrscheinlich praktisch schon pasiert. Sie war schon ein kinderstar (Interview mit einem Vampir) und hatte so schon immer mehr oder weniger im Rampenlicht gestanden. Ich glaube sie wäre noc ein wenig besser, so wäre sie eine Weile noch nicht bekannt gewesen, doch könnte sie auch einen anderen Weg eingeschlagen haben, wenn sie nicht schon als Kind bekannt geworden wäre. Ich möchte sie nicht schlecht reden aber sie ist einfach nicht die beste Schauspielerin aber noch immer besser weder viee andere die auch einem nicht unbekannt sind. es kommt ganz drauf an wer es sieht, denn jeder hat eine eigene Meinung und dies ist eben meine. Meine Freundin z.B. sieht dies gar nicht so.
Sonst ist der film für jeden comedien-drama Fan ein muss. Man kan lachen, trauern und in einfach geiessen.
Auf jeden Fall, wünsche ich euch viel Spass beim sehen des filmes, wenn euch meine Kritik nicht abgesc^hreckt hat.
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80% fritzi
»ein bisschen seltsam hier und da, aber gerade die letzten 30 minuten sind fantastisch.«
80% Sandy
»Ein richtig schöner Film mit wirklich originellen Szenen und 1a-Besetzung!«
70% gladstone
»Zunächst einmal wurde ich gehörig überrascht, erwartete ich angesichts der Hauptdarsteller ein Standardwerk auf Seichtniveau, doch stattdessen bekam der Zuschauer eine Mischung aus Skurrilitäten, ... (mehr) Herzenswärme und Schweigen sowie auch einige Längen geboten. Eine straffere Inszenierung hätte dem Film gut gestanden!

Orlando Bloom kann gut aussehen, aber nicht immer gut schauspielern. Die gesamte Kentucky/Kalifornien-Thematik versagt im Deutschen. Kleine Perlen sind der Auftritt von Baldwin sowie der Rusty-Film. John26 würde ihn seiner Musik wegen mögen, würde ich mal vermuten.

"Elizabethtown" bietet Licht und Schatten, ist aber prinzpiell sehenswert.
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60% Paula
»I left the cinema feeling well entertained and relaxed. Many wonderful moments, but some scenes are too long.«
60% John26
»Ja,Gladstone:Ich mag die Musik! Lokalpatriotische Gefühle bekam ich,als in einer romantischen Szene (Spontanverabredung) ein Titel von Ulrich Schnauss spielte.«
50% cableguy
»Sehr schöner, sehr sympathischer Film - und genau hier liegt der Hund begraben. Crowe legt seinen Figuren keine Steine in den Weg, es entsteht keine Dramatik.«
20% mrs.smith
»"Elizabethtown" is a movie of chunks that vary wildly in quality, tone and content and goes off in many directions, but ends nowhere. Sorry Cameron!«
20% Blanca.Night
»Ein gebeutelter junger Mann fährt zur Beerdigung seines Vaters, wo sich alle freuen, ihn nach vielen Jahren wieder zu sehen. Unterwegs lernt er eine besondere Frau kennen, die ihm neuen Lebensmut ... (mehr) schenkt, und zeigt – Moment mal! Kennen wir das so oder so ähnlich nicht bereits? Garden State, anyone?

Nun, bleiben wir mal fair und lassen den Verdacht, dass sich Crowe an Vorgängerfilmen bediente, und andere Gemeinsamkeiten außen vor. Vielleicht ist das alles ja auch bloß Zufall.

Abgesehen davon besticht der Film schon zu Anfang durch seltsame Dialoge – das immer wiederkehrende „Es geht mir gut“ soll den geneigten Kinogänger vermutlich dazu verleiten, den Film im Vorfeld ungemein tiefgründig und witzig zu finden. Leider wirkt der Satz nach dem dritten Mal bereits ungemein nervig.

Gut, unser Protagonist namens Drew – wie gewohnt von Orlando Bloom nur mäßig dargestellt – versemmelt alles königlich (auch schon in vielen Filmen gesehen) und bekommt obendrein, kurz bevor er sich umbringen will, noch einen schlimmen Anruf – toter Vater und er soll’s regeln! So ein Mist! Also, auf auf, und all die Verwandten besuchen. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt und unterwegs will uns „Claire“, die Stewardess, weismachen, sie sei total tiefgründig und quirlig, weil sie es so sehr genießt, einfach so mit dem fremden jungen Mann im Flugzeug zu sprechen.

Der Rest des Films, viel zu oft vom stellenweise unpassenden und dominanten Soundtrack getragen, plätschert dahin. Er versucht uns mit vermutlich als lustig beabsichtigten Begebenheiten zu beeindrucken, und das, ohne eine besondere Atmosphäre zu erschaffen, die für so eine Art Film nötig wäre. Charaktere werden kurz eingeführt und wieder vergessen, Dinge angeschnitten, die kurze Zeit später wieder verworfen werden oder irgendwie unspektakulär im Sand verlaufen. Wen interessiert schon die alte Band und ob der junge Mann seinen Sohn erziehen kann oder nicht? Was hatte das mit dem Innenleben des Protagonisten zu tun, das eigentlich im Vordergrund stehen sollte?

Ganz am Ende – als hätte man nicht bereits zu viele Genres miteinander kombiniert – begibt sich unser Protagonist auf eine Reise mit seines Vaters Asche und einer eigens von Claire zusammengestellten Route, die für den Zuschauer mehr als unpassend wirkte. Zusammenhang zum Rest des Films und Aussage = 0. Sie diente einzig und allein dazu, ihn und seine Prinzessin zu einem Happy End wieder zusammenzuführen. Zum Schluss wird uns wird noch mal zusammenfassend gesagt, was denn wichtig sei: „Leben!“ – falls man es noch nicht bemerkt haben sollte…

Kurz sei noch anzumerken, dass in der deutschen Übersetzung Phillip Moog (dt. Stimme Orlando Bloom), im Gegensatz zu sonst, besonders als Off-Stimme nicht gerade herausragend war, was mein persönliches Vergnügen noch zusätzlich schmälerte.
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