Vor 12 Stunden hat amphitrite den Film Der Mann, der niemals lebte mit 70% bewertet. Derzeit sind 2 Mitglieder und 12 Gäste online. Das Filmarchiv enthält 4271 Filme und 51676 Bewertungen.

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Donnie Brasco. 67%

7 Bewertungen

Originaltitel »Donnie Brasco«, Drama, USA 1997, 123 Minuten.
Inszeniert von Mike Newell. Mit Al Pacino, Johnny Depp, Michael Madsen.
Kinostart am 17. April 1997.

Kritiken.

80% MatzeBorzi
»Meine Erwartungen an diesen Film wurden übertroffen. Die Tatsachen, dass die Story auf einer wahren Begebenheit basiert und der echte Donnie Brasco bzw. Joseph Pistone am Drehbuch mitgewirkt hat, ... (mehr) machen den Film noch interessanter und spannender. Al Pacino ist für eine Mafia-Rolle einfach die erste und beste Wahl, Johnny Depp und Michael Madsen spielen ebenfalls erwartungsgemäß super. Die Musik der 70er Jahre macht Spaß.«
70% John26
»Alleine die Schauspieler machen den Film schon sehenswert. Teilweise brutal, aber vor allem auch sehr spannend. Michael Madson rockt!«
70% Kaiser-Wilhelm
»Gucke ja Johnnie Depp(ob das Johnnie Depp richtig geschrieben ist?) immer gerne,hier ist er mir persönlich zwar ein bischen zu jung und Al Pacino spielt mir da zu sehr Weichspüler,aber der Film ... (mehr) überzeugt.Wahre Begebenheit!«
60% cableguy
»Newells Mafiageschichte um eine illusorische Freundschaft wirkt auf mich zu kühl, um letztendlich zu faszinieren. Dennoch guter Film; das Ende ist wunderbar.«
60% Schelle
»Solider Mafia-Film, der allerdings alleine von seinen beiden grandiosen Hauptdarstellern lebt. Gerät schnell wieder in Vergessenheit. Alleine das Ende überzeugt durch eine selten geniale ... (mehr) Intensität.«
60% ChrisBorzi
»Der Unterhaltungswert dieses Films lässt sich wohl am besten mit einem umgekehrt u-förmigen Verlauf beschreiben. Der Anfang war stinklangweilig und nur den lustigen Sprüchen von Johnny Depp und Al ... (mehr) Pacino ist es zu verdanken, dass ich nicht vorzeitig eingeschlafen bin. Es passiert im ersten Drittel von „Donnie Brasco“ einfach rein gar nichts.

Doch im mittleren „Miami“-Drittel machte die Geschichte plötzlich eine vollständige 180°-Wendung und wurde zur Abwechslung mal spannend. Die Hawaii-Hemden und die pralle Sonne ließen richtiges „GTA-Vice City“-Flair aufkommen. Toll war Michael Madsen, der in die Rolle des Mafia-Bosses perfekt passte. Er erinnerte mich an Toni Cipriani aus „GTA III“, dem er ja auch bei den Synchronisationsarbeiten seine Stimme lieh.

Das letzte Drittel war dagegen genauso langweilig und unspektakulär, wie der Film begonnen hatte. Es war ungeschickt, dass man als Zuschauer die ganze Zeit von Johnny Depps Undercover-Identität wusste. So blieb am Ende nur ein sehr durchwachsener Film übrig.
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