Vor 18 Stunden hat 8martin den Film Das Zimmer meines Sohnes mit 70% bewertet.
Derzeit sind 0 Mitglieder und 15 Gäste online.
Das Filmarchiv enthält 4395 Filme und 51795 Bewertungen.
Filmkritiken schnell im Überblick.
Ob kurze Meinung oder lange Rezension, alle Beurteilungen immer direkt auf einen Blick.
Persönliche Filmempfehlungen.
Aus deinen Bewertungen berechnen wir deine Prognosen für aktuelle Filme in Kino und TV.
Einfach mit deinem Twitter-Konto anmelden und all deine Bewertungen werden automatisch getwittert.
50% 8martin »Eine lockere Sexkomödie, bei der nur der Zuschauer ’alles über Adam’ erfährt. Stuart Townsend zieht sich die weiblichen Vertreter einer Familie der Reihe nach rein - alle außer der Mutter. ... (mehr) Dafür aber noch die Freundin des Bruders.
Das einzig Interessante ist, dass man mehrere Szenen als Wiederholung jeweils aus einer anderen Perspektive der Beteiligten sieht. Das überrascht zwar nicht weiter, bringt aber etwas Abwechslung. Was anfangs als Gegensatz von blödem Blondchen (Kate Hudson) und dunkelhaariger Intellektueller (Frances O’Connor) aussah, verliert sich dann aber in einem Reigen von belanglosen One-night-stands. Die Komik kommt etwas überdrallert daher und sprüht nicht gerade vor Esprit.«
40% laley »Vor sich hin plätschernde Liebeskomödie, die nicht wirklich überzeugt; die Darsteller genauso wenig.«
10% cableguy »Die Komödie wird aus vier Perspektiven erzählt. Das Off-Geblubber kann aber keinesfalls überzeugen; und so sexuell wie vorgegeben, ist der Film auch nicht.«
»Eine lockere Sexkomödie, bei der nur der Zuschauer ’alles über Adam’ erfährt. Stuart Townsend zieht sich die weiblichen Vertreter einer Familie der Reihe nach rein - alle außer der Mutter. ... (mehr) Dafür aber noch die Freundin des Bruders.
Das einzig Interessante ist, dass man mehrere Szenen als Wiederholung jeweils aus einer anderen Perspektive der Beteiligten sieht. Das überrascht zwar nicht weiter, bringt aber etwas Abwechslung. Was anfangs als Gegensatz von blödem Blondchen (Kate Hudson) und dunkelhaariger Intellektueller (Frances O’Connor) aussah, verliert sich dann aber in einem Reigen von belanglosen One-night-stands. Die Komik kommt etwas überdrallert daher und sprüht nicht gerade vor Esprit.«